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Auf die Interoperabilität kommt es an

IIoT-Lösungen auswählen und integrieren

Erschienen in: WISSEN KOMPAKT: IoT (IT&Production), Ausgabe 2019/20

von Andreas Linneweber und Markus Luckey


Im Umfeld des Industrial Internet of Things (IIoT) gibt es inzwischen eine Vielzahl von Lösungen, die die unterschiedlichen Anwendungsbereiche der Industrie adressieren. Von der Plattform zum Management von Sensoren und Aktoren bis zur integrierten Manufacturing Plattform wird alles geboten. Dabei wird die Wahl der richtigen Lösung zunehmend schwierig. Beispiel: Die Wahl der Plattform zur Abbildung eines Digitalen Zwillings eines Produkts mag aus der Sicht des Herstellers noch verhältnismäßig einfach zu treffen sein. Das Kundenunternehmen, das dieses Produkt später innerhalb seiner eigenen Produktion einsetzen wird und es als Teil seiner Smart Factory-Lösung nutzen möchte, hätte sich vielleicht anders entschieden. 

Wichtig ist die Interoperabilität der Lösungen. Aus Sicht eines produzierenden Unternehmens, das eine intelligente, vernetzte Fabrik aufbauen möchte, liegt der Fokus auf der Integration ganz unterschiedlicher Lösungskomponenten in seinem Anwendungskontext. Daher sind Lösungskomponenten mit standardisierten Schnittstellen, offenen Datenmodellen und APIs interessanter als geschlossene Komponenten, die sich nur schwer integrieren lassen. 

Der Artikel „Auf die Interoperabilität kommt es an" gibt einen Überblick darüber, welche Trends sich in diesem Bereich auf dem Markt identifizieren lassen.
 

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